{"id":8,"date":"2017-07-06T14:02:45","date_gmt":"2017-07-06T14:02:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.aufwaerts-donauperle.de\/?page_id=8"},"modified":"2018-03-30T16:46:40","modified_gmt":"2018-03-30T16:46:40","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.aufwaerts-donauperle.de\/?page_id=8","title":{"rendered":"Chronik"},"content":{"rendered":"<h1><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Historie des Sportkegelvereins SKV G\u00e4uboden e.V.<\/span><\/strong><\/span><\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;\">Der Sportkegelverein SKV G\u00e4uboden e.V. ist ein relativ neuer Kegelverein, welcher erst im Jahre 2010 gegr\u00fcndet wurde. Ihm geh\u00f6ren seit der Gr\u00fcndung die beiden Sportkegelclubs Aufw\u00e4rts Donauperle Straubing und Schwarz Wei\u00df Straubing (bis zur Saison 2015 \/ 2016) an. W\u00e4hrend der Club Schwarz Wei\u00df Straubing erst im Jahr 2009 entstand, liegen die Wurzeln des Clubs Aufw\u00e4rts Donauperle Straubing tiefer. Der Club Aufw\u00e4rts Donauperle selbst entstand in seiner heutigen Form im Jahr 2009 aus einer Fusion der beiden Sportkegelclubs 79 Aufw\u00e4rts Straubing und Gut Holz Donauperle Straubing. In der nachfolgenden Schrift soll der Versuch unternommen werden, die Historie des Clubs Aufw\u00e4rts Donauperle sowie seiner Vorg\u00e4ngerclubs anhand vorliegender Dokumente und Gespr\u00e4chen mit Zeitzeugen n\u00e4her zu beleuchten.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;\"><i>Anmerkung:<\/i><\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><i>Die nachfolgende Darstellung kann und will keine Chronik sein. Dazu fehlen insbesondere Aufzeichnungen \u00fcber den sportlichen Werdegang aller am Spielbetrieb teilnehmenden Mannschaften (also auch etwaiger 2., 3., 4., etc. sowie gemischten Mannschaften). Die nachfolgende Abhandlung will vielmehr allgemein den Werdegang der Clubs beleuchten und beschr\u00e4nkt sich im sportlichen Bereich (mit Ausnahme ab Gr\u00fcndung des Vereins SKV G\u00e4uboden e.V.) auf die erste Mannschaft.<\/i> <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;\">Als \u00e4ltester Club des heutigen Fusionsclubs gilt Donauperle Straubing. Dieser Club wurde nachweislich bereits im Jahre 1954 gegr\u00fcndet. Wie es zu dem Namen \u201eDonauperle\u201c kam, ist nicht zuverl\u00e4ssig \u00fcberliefert. Ger\u00fcchten zufolge soll ein gemeinsamer Ausflug der damaligen Kegelgesellschaft \u201eUrquell\u201c auf einem Donauschiff namens \u201eDonauperle\u201c bei der Namensgr\u00fcndung Pate gestanden haben. Als f\u00fchrende Gr\u00fcndungsmitglieder sind die Sportkameraden Ludwig H\u00f6lzl, Wilhelm Forster, Johann Pfeffer und Paul Selmer verzeichnet. Leider l\u00e4sst sich heute nicht mehr feststellen, auf welcher(n) Bahnanlage(n) die damaligen Sportkameraden spielten. Da es zu dieser Zeit nachweislich in Straubing noch keine Bundeskegelbahnen gab, ist davon auszugehen, dass die damaligen \u201eKegelbr\u00fcder\u201c ihrem Hobby auf so genannten \u201eWildbahnen\u201c nachgingen. Ebenso wenig ist heute nicht mehr ermittelbar, ob die damaligen Sportkameraden auch bei Pokalturnieren ihren sportlichen Neigungen nachgingen oder lediglich dem Privat- bzw. Geldkegeln fr\u00f6nten, wobei hier zugunsten der damaligen Herren davon ausgegangen wird, dass nicht nur das Gesellschaftliche bzw. das \u201eGeldkegeln\u201c im Vordergrund stand.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;\">Definitiv sicher ist, dass insbesondere Sportkamerad Ludwig H\u00f6lzl seit den 50er Jahren Kontakte zum Bayerischen Sportkegelverband pflegte. Ihm ging es aus dem Verfasser vorliegenden Unterlagen bereits in der damaligen Zeit darum, das Kegeln sportlicher zu gestalten und insbesondere sich in regelm\u00e4\u00dfigen Wettk\u00e4mpfen mit anderen Kegelclubs aus Bayern zu messen. In Sportkamerad Heinrich Bauer, der vielen als ehemaliger Festwirt vom G\u00e4ubodenvolksfest bekannt ist, fand er einen Gesinnungsgenossen. Sportkamerad Heinrich Bauer gr\u00fcndete im Jahre 1955 den Privatkegelclub Straubing \u2013 S\u00fcd. Auf Initiative dieser beiden Herren kam es am 03.12.1962 in der Gastst\u00e4tte Redlbacher Keller in Straubing zur Gr\u00fcndung des Sportkegelvereins SKV Bruder Straubinger e.V. Der damals bereits bestehende Club Donauperle war mit insgesamt 10 Personen Gr\u00fcndungsmitglied des neuen Kegelvereins. Ebenfalls Gr\u00fcndungsmitglied mit 13 Personen war der Privatkegelclub Straubing \u2013 S\u00fcd, der sich noch in 1962 aufspaltete in die neuen Sportkegelclubs Gut Holz Straubing und S\u00fcd Straubing. Aus der Vereinschronik des SKV Bruder Straubinger e.V. geht hervor, dass zur damaligen Zeit (also bei Vereinsgr\u00fcndung) in Straubing noch keine Bundeskegelbahnen zur Verf\u00fcgung standen und die Vereinsmitglieder daher zu Wettk\u00e4mpfen zu Bahnanlagen nach Donaustauf, Landshut oder M\u00fcnchen fuhren \u2013 ein wahrhafter Idealismus in der damaligen Zeit. Aus der Vereinschronik des SKV Bruder Straubinger e.V. geht weiterhin hervor, dass die Vereinsmitglieder in der Anfangszeit geschlossen unter den Namen SKV Bruder Straubinger e.V. auftraten. Aus dieser Tatsache l\u00e4sst sich zweierlei ableiten: erstens, dass damals die einzelnen Clubs noch nicht aktiv an Wettk\u00e4mpfen mit anderen Clubs teilgenommen haben, sondern lediglich der Verein bei Pokalturnieren anderer Vereine mit seinen Mitgliedern unter sportlichen Gesichtspunkten antrat und zweitens, dass die Clubinteressen im sportlichen Bereich nachrangig waren \u2013 lediglich bei gesellschaftlichen Anl\u00e4ssen (dem so genannten Privat- oder Geldkegeln) war man in den Clubs unter sich.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Sp\u00fcrbaren Aufwind erhielt der junge Verein SKV Bruder Straubinger e.V. dann im Jahre 1963 mit dem Bau von zwei (sp\u00e4ter kam dann noch eine dritte Bahn dazu) Bundeskegelbahnen in der Gastst\u00e4tte Redlbacher Keller in der M\u00fchlsteingasse in Straubing. Nun konnte auch in Straubing unter sportlichen Gesichtspunkten \u201egeschoben\u201c werden. Aus der Vereinschronik des SKV Bruder Straubinger e.V. geht hervor, dass ab Mai 1964 der Sportbetrieb in vollem Umfang aufgenommen wurde. Seit dieser Zeit, also ab der Saison <b>1964 \/ 1965<\/b>, nahmen die beiden Clubs Donauperle und Gut Holz aktiv im Spielgeschehen des Bayerischen Sportkegelverbandes teil. Neben der Bahnanlage im Redlbacher Keller entstanden in Straubing weitere Bahnanlagen mit Bundeskegelbahnen (Gastst\u00e4tte Sch\u00fctzenhaus, Tennisheim Rot-Wei\u00df, Gastst\u00e4tte Frauenbr\u00fcnnl, sp\u00e4ter Postsportanlage). Die beiden Clubs Donauperle und Gut Holz absolvierten bis zum Umzug 1978 ihre Wettk\u00e4mpfe ausschlie\u00dflich im Redlbacher Keller. Aus der Vereinschronik des SKV Bruder Straubinger e.V. geht hervor, dass das Gesellschaftliche in der Gesamtheit aller Clubs durch diverse Aktivit\u00e4ten (Weihnachtsfeier, Keglerball) besonders gepflegt wurde. Der Zusammenhalt zwischen den Clubs war damals (obwohl die einzelnen Clubs sogar auf verschiedenen Bahnanlagen spielten) sp\u00fcrbar gr\u00f6\u00dfer als sp\u00e4ter. Heute fast undenkbar angesichts der Tatsache, dass jeder Club \u201eseine\u201c Interessen vor denen des Vereins stellt und Rivalit\u00e4ten zwischen den Clubs (sei es sportlicher und \/ oder pers\u00f6nlicher Natur) \u201enormal\u201c geworden sind.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;\">Leider lassen sich heute aus den vorliegenden Aufzeichnungen f\u00fcr die 60er-Jahre keine Platzierungen im Sportbetrieb betreffend der beiden Clubs Donauperle und Gut Holz mehr recherchieren. Aus der Vereinschronik des SKV Bruder Straubinger e.V. geht hervor, dass insbesondere die Spieler von Gut Holz (vor allem diejenigen Spieler \u00e4lteren Jahrgangs, die das Lochkugelspiel meisterlich beherrschten) mehrere Vereinsmeister, Bezirksmeister und einmal sogar einen 3.Bayerischer Meister stellten. Nicht unerw\u00e4hnt bleiben darf in diesem Zusammenhang, dass im Jahr 1968 Richard Pummer, damals noch f\u00fcr den Club Frisch Auf aktiv, den Vereinsmeister des SKV Bruder Straubinger e.V. stellte, der gleiche Richard Pummer, der bis zur Saison 2010 \/ 2011 aktiv f\u00fcr den Club Aufw\u00e4rts Donauperle am Spielgeschehen teilnahm. Ebenso nicht unerw\u00e4hnt bleiben d\u00fcrfen zwei Beitritte zum Verein SKV Bruder Straubinger e.V., die insbesondere das Clubleben von Donauperle ma\u00dfgeblich beeinflussten: zum einen von <strong>Max Bachl<\/strong>, der am 01.10.1967 dem Club Frisch Auf beitrat und nach einem zweij\u00e4hrigen Intermezzo vom 01.08.1974 bis 01.08.1976 bei Gut Holz ab 01.08.1976 bis heute dem Club Donauperle (bzw. den Nachfolgeclubs) angeh\u00f6rt (seit 2002 passives Mitglied, aktiv im Spielgeschehen bis zur Saison 2016 \/ 2017 beim SKC Mitterfels) und nat\u00fcrlich <strong>Ernst Bachl<\/strong>, der am 01.01.1968 dem Club Donauperle betrat und diesem (bzw. den Nachfolgeclubs) bis heute die Treue h\u00e4lt und als mittlerweile runder 80-j\u00e4hriger (Jahrgang 1937) nach wie vor aktiv am Spielgeschehen (mit mittlerweile \u00fcber 900 Ligaspielen) teilnimmt.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Vom Spielbetrieb der 70er-Jahre des Clubs Donauperle kann anhand der vorliegenden Aufzeichnungen festgehalten werden, dass im Gegensatz zum heutigen Sportkegeln damals noch mit 5er-Mannschaften gespielt wurde. Ergebnisse \u00fcber 400 LP gab es zwar auch in dieser Zeit schon, waren aber eher die Ausnahme als die Regel. Der Club Donauperle spielte bis <b>1977 \/ 1978<\/b> nach vorliegenden Tabellen in der damals zweith\u00f6chsten Klasse im Spielkreis Donau (der damaligen Bezirksklasse B). Im Spieljahr <b>1977 \/ 1978<\/b> gelang dann der Aufstieg in die h\u00f6chste Klasse im Spielkreis Donau (der damaligen Bezirksklasse A). Interessant: der damalige Schnitt des heute noch aktiven Ernst Bachl betrug 386 LP, fast undenkbar anhand seiner sp\u00e4teren und heutigen Ergebnisse. In der Saison <b>1979 \/ 1980<\/b> musste man wieder aus der (neu gegr\u00fcndeten) Bezirksliga A in die Bezirksliga B absteigen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Ganz andere sportliche Erfolge konnte dagegen der Club Gut Holz vorweisen, der mindestens seit Anfang der 70er-Jahre (genaue Aufzeichnungen \u00fcber den Aufstieg liegen nicht mehr vor) in der h\u00f6chsten niederbayerischen Klasse, der Bezirksliga, antrat. In der Saison <b>1975 \/ 1976<\/b> konnte Gut Holz dann sogar als Niederbayerischer Meister in die Landesliga S\u00fcd aufstieg (die heutige Regionalliga M\u00fcnchen \u2013 Niederbayern gab es damals noch nicht). Zwei Jahre sp\u00e4ter (in der Saison <b>1977 \/ 1978<\/b>) gelang es wiederum als Meister sogar bis in die Bayernliga aufzusteigen. Dort konnte man sich dann jedoch nur ein Jahr halten und stieg wieder in die Landesliga S\u00fcd ab.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;\">Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Clubs Donauperle und Gut Holz war dann der Neubau der Keglerhalle des SKV Bruder Straubinger e.V. am Petersw\u00f6hrd. Nach deren Fertigstellung absolvierte man ab der Saison 1978 \/ 1979 die Heimspiele in der neuen 8-Bahnen-Anlage.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Das sportliche Aush\u00e4ngeschild war bereits wie oben erw\u00e4hnt seit Mitte der 70er-Jahre der Club Gut Holz, der bis Ende der 80er-Jahre als h\u00f6chster Club des Vereins SKV Bruder Straubinger e.V. in der Landesliga S\u00fcd bzw. in der Regionalliga M\u00fcnchen-Niederbayern spielte. Ab Anfang der 80er-Jahre dann auch mit dem neu eingef\u00fchrten 200 Kugel Spiel, welches ab der Regionalliga vorgeschrieben war. In dieser Zeit pr\u00e4gten den Club Gut Holz Spieler wie <strong>Willi Aumer<\/strong> (Mitglied seit dem 22.08.1969, aktiv bis zur Saison 2008 \/ 2009) und Winfried Rothammer (Mitglied von 1979 \/ 1980 bis 2015 \/ 2016, mit Unterbrechungen), welche sp\u00e4ter dann bei Gut Holz Donauperle bzw. 79 Aufw\u00e4rts bzw. Aufw\u00e4rts Donauperle eine tragende Rolle spielen sollten. Als Ende der sportlichen Herrlichkeit von Gut Holz kann die Saison <b>1988 \/ 1989<\/b> bezeichnet werden, als man nach zweimaligen versp\u00e4tetem Antritt aus der Regionalliga M\u00fcnchen \u2013 Niederbayern (trotz sportlich erreichten Mittelfeldplatz) absteigen musste. Nach dieser Saison verlie\u00dfen fast alle Leistungstr\u00e4ger den Club (unter anderem der damalige niederbayerische Meister Gerhard Boot), was im Nachhinein als Anfang vom Ende des Clubs Gut Holz bezeichnet werden kann.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Ab der Saison <b>1980 \/ 1981<\/b> wurden dann die heute noch bestehenden 6er-Mannschaften eingef\u00fchrt. Der Club Donauperle musste im Spieljahr 1980 \/ 1981 in der Bezirksliga B zwei Entscheidungsspiele um den Klassenerhalt gegen den Lokalrivalen S\u00fcd Straubing absolvieren, welche beide an einem Tag (!) ausgetragen wurden und gewonnen werden konnten. Heute nahezu undenkbar, wenn man bedenkt, dass die beiden Spiele hintereinander \u00fcber 2 Bahnen (!) ausgetragen wurden. In der Saison <b>1983 \/ 1984<\/b> gelang dann wiederum der Aufstieg in die Bezirksliga A. In der h\u00f6chsten Spielklasse des Spielkreises Donau, welche nun Kreisliga genannt wurde, erreichte der Club dann in der Saison <b>1985 \/ 1986<\/b> den 2.Tabellenplatz. \u00dcber zwei gewonnene Entscheidungsspiele gegen den SKC Vilsbiburg konnte man dann in die Bezirksliga Niederbayern aufsteigen. Folgende Spieler kamen im Aufstiegsjahr zum Einsatz: Otto Albertskirchinger, Ernst Bachl, Max Bachl, Peter Druschba, Horst Nieslony, Karl W\u00f6lfel, Ludwig Wolf und Manfred Zorn. Dort konnte man jedoch nur eine Saison verweilen und stieg als Aufsteiger nach ungl\u00fccklichem Saisonverlauf sofort wieder ab. Die Talfahrt ging weiter und f\u00fchrte in der Saison <b>1988 \/ 1989<\/b> zum Abstieg aus der Kreisliga in die Kreisklasse. In der Saison 1988 \/ 1989 trat als Neuzugang <strong>Richard Weber<\/strong> dem Club Donauperle bei. Richard Weber \u00fcbt seit Dezember 1991 (kurz nach der Fusion des Clubs Donauperle mit dem Club Gut Holz) bis zum heutigen Tag das Amt des 1.Vorstandes in den Clubs Gut Holz Donauperle, Aufw\u00e4rts Donauperle und SKV G\u00e4uboden e.V. aus und pr\u00e4gte und pr\u00e4gt somit ma\u00dfgeblich die Entwicklung der Sportkegelclubs bis in die heutige Zeit.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Im Zuge der Neuerrichtung der Kegelanlage am Petersw\u00f6hrd gr\u00fcndete sich am 14.03.1979 der Sportkegelclub 79 Aufw\u00e4rts Straubing. Gr\u00fcndungsmitglied des neuen Vereins war u.a. Franz Meier, der nach einer Saison zum Club Gut Holz wechselte und diesem Club (bzw. den Nachfolgeclubs) bis zum 31.12.2017 die Treue hielt. Mit den damaligen Spielern gelangen in den ersten drei Jahren des Bestehens (in den Saisons <b>1979 \/ 1980<\/b>, <b>1980 \/ 1981<\/b> und <b>1981 \/ 1982<\/b>) gleich drei Meisterschaften in Folge, womit man von der Kreisklasse B Nord \u00fcber die Kreisklasse A Nord und schlie\u00dflich \u00fcber die Kreisklasse Nord bis in die (damalige) Kreisliga Nord aufsteigen konnte. Nach vorliegenden Aufzeichnungen geh\u00f6rte man dieser Liga (welche zwischenzeitlich in Kreisklasse A Nord umbenannt wurde) durchgehend bis in die Saison <b>1989 \/ 1990<\/b> an. Strukturell pr\u00e4gend f\u00fcr den Club 79 Aufw\u00e4rts war Gr\u00fcndungsmitglied G\u00fcnther Waniczek, der von Beginn in 1979 bis 2004 in verschiedenen Funktionen in der Vorstandschaft im Club t\u00e4tig war.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">In der Saison <b>1989 \/ 1990<\/b> stieg der Club Gut Holz von der Bezirksliga Niederbayern in die (wieder einmal von den Funktion\u00e4ren umbenannte) Bezirksliga A ab. Nachdem der Club Gut Holz in der Saison <b>1990 \/ 1991<\/b> mit erheblichen Personalm\u00e4ngeln den Klassenerhalt in der Bezirksliga A gerade noch schaffte und gleichzeitig der Club Donauperle von der damaligen Bezirksliga B in die Kreisklasse Nord abgestiegen w\u00e4re und beide Clubs zwar \u00fcber gute Einzelspieler, jedoch keine schlagkr\u00e4ftige Mannschaft verf\u00fcgten, entschloss man sich am 19.Juni 1991 zur Fusion zwischen den beiden Clubs. Der neue Club hie\u00df fortan Gut Holz Donauperle Straubing und durfte mit der ersten Mannschaft in der Bezirksliga A antreten. Doch sportlich lief es nicht gerade gl\u00fccklich, mehr als Mittelfeldpl\u00e4tze waren in den Saisons bis <b>1993 \/ 1994<\/b> nicht drin. Tiefpunkt war dann die Saison <b>1994 \/ 1995<\/b>, als man als Tabellenletzter in die Bezirksliga B absteigen musste. In der Saison 1994 \/ 1995 trat als Neuzugang <strong>Tobias Stauber<\/strong> dem Club Gut Holz Donauperle bei. Nach nur einer Saison wechselte er dann zu 79 Aufw\u00e4rts Laberweinting, wo er bis zum heutigen Tag in diesem und in den Nachfolgeclubs in der Vorstandsarbeit aktiv mitwirkt. Vor der Saison <b>1996 \/ 1997<\/b> konnte sich der Club Gut Holz Donauperle dann mit Willi Aumer nachhaltig verst\u00e4rken, so dass in dieser Saison nach dramatischen Saisonverlauf im letzten Spiel der Saison der Wiederaufstieg in die Bezirksliga A gelang. Anzumerken sei, dass in der Saison 1996 \/ 1997 lt. Vorliegenden Unterlagen seitens des Hauptvereins SKV Bruder Straubinger e.V. massiv gegen die beiden besten Spieler des Clubs Gut Holz Donauperle (Ernst Bachl und Willi Aumer) intrigiert wurde (unter anderem wollte der Hauptverein vor der Saison die Neuaufnahme des Spielers Willi Aumer im Club Gut Holz Donauperle verhindern, w\u00e4hrend der Saison versuchte man dann den Spielern Willi Aumer und Ernst Bachl aufgrund angeblichen \u201eVereins sch\u00e4digenden Verhaltens\u201c die Mitgliedschaft zu k\u00fcndigen; letztendlich blieb es zum Gl\u00fcck f\u00fcr alle Beteiligten \u201enur\u201c bei Abmahnungen), dies waren bereits die ersten \u201eVorboten\u201c der Jahre sp\u00e4ter erfolgten Abspaltung.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt; text-align: justify;\">Der Club 79 Aufw\u00e4rts Straubing fusionierte Anfang der 90er-Jahre (vor Beginn der Saison <\/span><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt; text-align: justify;\"><b>1990 \/ 1991<\/b><\/span><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt; text-align: justify;\">) ebenfalls. Aufgenommen wurde der erst 1986 gegr\u00fcndete Club KC Laberweinting, der \u00fcber einige gute Einzelspieler verf\u00fcgte, jedoch aufgrund Personalmangels keine eigene Mannschaft mehr stellen konnte. In der Saison <\/span><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt; text-align: justify;\"><b>1989 \/ 1990<\/b><\/span><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt; text-align: justify;\"> spielten beide Clubs noch parallel in der Kreisklasse A Nord, welche dann ab der Saison <\/span><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt; text-align: justify;\"><b>1990 \/ 1991<\/b><\/span><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt; text-align: justify;\"> (nur noch) Kreisklasse Nord hie\u00df. Der Club hie\u00df nun 79 Aufw\u00e4rts Laberweinting Straubing. In der Saison <\/span><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt; text-align: justify;\"><b>1991 \/ 1992<\/b><\/span><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt; text-align: justify;\"> gelang dem neuen Club dann der Aufstieg von der Kreisklasse Nord in die Bezirksliga B. Und in der Saison <\/span><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt; text-align: justify;\"><b>1992 \/ 1993<\/b><\/span><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt; text-align: justify;\"> konnte man dann sofort der Durchmarsch mit nur einer Saisonniederlage in die Bezirksliga A bewerkstelligen. Einen weiteren sportlichen Aufschwung erhielt der Club 79 Aufw\u00e4rts Laberweinting dann ab der Saison <\/span><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt; text-align: justify;\"><b>1994 \/ 1995<\/b><\/span><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt; text-align: justify;\"> durch das Kegelcomeback von Winfried Rothammer und durch Neuzugang <strong>Andreas Kattinger<\/strong>, der ohne \u00dcbertreibung als &#8222;Motor der Clubs&#8220; bezeichnet werden kann und in verschiedenen Funktionen quasi seit Beginn ehrenamtlich f\u00fcr die Clubs t\u00e4tig ist. Mit diesen Verst\u00e4rkungen gelang es in der Saison 1994 \/ 1995 (kontr\u00e4r zum sp\u00e4teren Fusionsclub Gut Holz Donauperle, der in dieser Saison abstieg) in die h\u00f6chste niederbayerische Liga, der Bezirksliga, aufzusteigen. Damit einhergehend war das 200 Kugel Spiel. Und man akklimatisierte sich schnell in der neuen Liga, denn vier Jahre sp\u00e4ter, in der Saison <\/span><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt; text-align: justify;\"><b>1998 \/ 1999<\/b><\/span><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt; text-align: justify;\">, gelang (nach zwischenzeitlicher R\u00fcckkehr zum Ursprungsnamen 79 Aufw\u00e4rts Straubing) der Aufstieg in Regionalliga M\u00fcnchen \u2013 Niederbayern. Und damit nicht genug: getragen von der Aufstiegseuphorie und dank des Zusammenhalts innerhalb der Mannschaft machte man den Durchmarsch perfekt und konnte in der darauf folgenden Saison <\/span><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt; text-align: justify;\"><b>1999 \/ 2000<\/b><\/span><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt; text-align: justify;\"> den Aufstieg in die Landesliga S\u00fcd feiern. Und man spielte von 1995 bis 2000 quasi mit der identischen Aufstellung: Andreas Kattinger, Stefan Kronawitter, Ralph Kubiciel, Andreas \u201eCharlie\u201c Pfeffer, Roland Schindlbeck, Winfried Rothammer und \u201eEdelaushilfe\u201c Karl-Heinz Mager.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Der Club Gut Holz Donauperle konnte nach dem Aufstieg in die Bezirksliga A dort eine gute Rolle spielen. Sichere Mittelfeldpl\u00e4tze waren die Regel. Zugute kam der Mannschaft, dass ab der Saison <b>1998 \/ 1999<\/b> auch in der Bezirksliga A das 200 Kugel \u2013 Spiel eingef\u00fchrt wurde, denn die beiden st\u00e4rksten Spieler des Clubs, Willi Aumer und Ernst Bachl wussten auf der l\u00e4ngeren Distanz ihre Klasse auszuspielen. Insbesondere Ernst Bachl bl\u00fchte mit Erreichen der Altersklasse eines Senior B so richtig auf, ihm gelang es als ersten Spieler des Clubs \u00fcberhaupt \u00fcber 1000 LP in einem Punktespiel zu erreichen. Und das dies kein Zufall war, bewies er mit insgesamt bisher drei Ergebnissen \u00fcber 1000 LP (Bestleistung: 1031 LP) und regelm\u00e4\u00dfigen 900er.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Im neuen Jahrtausend ist der sportliche Werdegang von 79 Aufw\u00e4rts schnell erz\u00e4hlt. Als Dauerbrenner etablierte man sich in der Landesliga S\u00fcd, wobei man sich punktuell mit den Spielern Manfred Herzog (in 2003, aktiv bis zur Saison 2014 \/ 2015) sowie Rupert Atzberger (in 2006, aktiv bis zur Saison 2016 \/ 2017) verst\u00e4rken konnte. Nochmals erhielt die Mannschaft vor der Saison <b>2008 \/ 2009<\/b> eine Verst\u00e4rkung aus den eigenen Reihen, als Josef Nebl nach Erreichen der Altersklasse Senior A auch in der 1.Mannschaft als Lochkugelspieler antreten konnte. Regelm\u00e4\u00dfig konnten vordere Pl\u00e4tze in der Tabelle belegt werden, zum ganz gro\u00dfen Wurf (sprich Aufstieg in die Bayernliga) reichte es jedoch (noch) nicht.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Der Club Gut Holz Donauperle setzte sich zur Jahrtausendwende nach einigen Verst\u00e4rkungen das Ziel Aufstieg in die Bezirksliga Niederbayern. Leider untersagte der Hauptverein SKV Bruder Straubinger e.V. w\u00e4hrend der Saison <b>2002 \/ 2003<\/b> aus fadenscheinigen Gr\u00fcnden einer bereits unterschriebenen Verst\u00e4rkung den Vereinsbeitritt, auch dieser Punkt ein weiterer Mosaikstein f\u00fcr die Entwicklungen in den Folgejahren. In dieser Saison stand man dann bis zum letzten Spieltag vor dem Aufstieg, als eine Niederlage am besagten letzten Spieltag den Aufstiegstraum zunichte machte. In der Saison <b>2006 \/ 2007<\/b> war es dann aber soweit: nach einer wahrhaft meisterlichen Saison gelang folgenden Spielern der Aufstieg in die Bezirksliga Niederbayern: Willi Aumer, Ernst Bachl, Michael Bachl, Dieter Erben, Alfred Lautenschlager und Richard Weber. \u00c4hnlich wie 79 Aufw\u00e4rts gelang in der Saison <b>2007 \/ 2008<\/b> dann sensationell ein Durchmarsch, als man mit nahezu identischer Mannschaft (lediglich Werner Zankl ersetzte Dieter Erben) in die Regionalliga M\u00fcnchen \u2013 Niederbayern aufsteigen konnte. Dort konnte man in der Saison <b>2008 \/ 2009<\/b> (mit Neuzugang Hans-J\u00fcrgen V\u00f6ltl f\u00fcr Willi Aumer) den Klassenerhalt schaffen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Nach dem Motto \u201eGemeinsam geht es besser\u201c und zur St\u00e4rkung, Sicherung und Weiterentwicklung im sportlichen Bereich entschlossen sich die beiden Clubs nach der Saison <b>2008 \/ 2009<\/b> zur gemeinsamen Fusion zum neuen Club Aufw\u00e4rts Donauperle Straubing. Mit den Verst\u00e4rkungen zur neuen Saison <b>2009 \/ 2010<\/b> der Spieler Martin G\u00fcrster und <strong>Anton Schwarzensteiner<\/strong> (der am 14.12.1977 dem Club Zur Br\u00fccke Salching beigetreten ist und somit im Dezember 2017 auf 40 Jahre ununterbrochen aktive T\u00e4tigkeit im Spielbetrieb des bayerischen Sportkegelverbandes verweisen kann und eigenen Angaben zufolge von der C-Klasse bis zur Bundesliga alle Spielklassen mindestens einmal gespielt hat) gelang es der ersten Mannschaft auch gleich als souver\u00e4ner Meister in die Bayernliga aufzusteigen. Folgende Spieler waren daf\u00fcr verantwortlich: Rupert Atzberger, Martin G\u00fcrster, Manfred Herzog, Dalibor Majstorovic, Josef Nebl und Anton Schwarzensteiner. Der zweiten Mannschaft gelang es souver\u00e4n die Regionalliga M\u00fcnchen \u2013 Niederbayern zu halten, wobei sich die Verst\u00e4rkungen von Andreas Kattinger und Winfried Rothammer (f\u00fcr Richard Weber) positiv bemerkbar machten.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Zur gro\u00dfen Z\u00e4sur kam es dann nach der Saison <b>2009 \/ 2010<\/b>. Angesichts st\u00e4ndiger Querelen, Intrigen etc. seitens der Vorstandschaft des Hauptvereins SKV Bruder Straubinger e.V. gegen\u00fcber dem Club Aufw\u00e4rts Donauperle sowie seinen Spielern entschloss man sich nach 22 Jahren den Hauptverein zu verlassen und einen eigenen Dachverein zu gr\u00fcnden. So kam es in 2010 zur Gr\u00fcndung des neuen Kegelvereins SKV G\u00e4uboden e.V. Neben dem Club Aufw\u00e4rts Donauperle war bis 2015 \/ 2016 Mitglied im neuen SKV G\u00e4uboden e.V. der Club von Schwarz Wei\u00df Straubing, welcher als gemischte Mannschaft am Spielbetrieb teilnahm. Mit der Gr\u00fcndung des neuen, eigenen e.V. einhergehend war der Auszug aus der Keglerhalle am Petersw\u00f6hrd. Ab der Saison 2010 \/ 2011 ist die Heimat des neuen SKV G\u00e4uboden e.V. die 4-Bahnen-Anlage in der Rachelstr. in Straubing.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">In der ersten Saison in der neuen Anlage <b>2010 \/ 2011<\/b> gelang der ersten Mannschaft in der Bayernliga ein beachtlicher 8.Platz, wobei der Klassenerhalt w\u00e4hrend der ganzen Saison quasi nie in Gefahr war. Folgende Spieler traten f\u00fcr die 1.Mannschaft an: Rupert Atzberger, Martin G\u00fcrster, Manfred Herzog, Andreas Kattinger (Vorrunde), Neuzugang Manuel Lallinger, Josef Nebl (R\u00fcckrunde) und Anton Schwarzensteiner. Der gro\u00dfe Wurf gelang der 2.Mannschaft in der Regionalliga M\u00fcnchen \u2013 Niederbayern, wo man mit nur vier Saisonniederlagen souver\u00e4n die Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg in die Landesliga S\u00fcd bewerkstelligen konnte. Folgende Spieler traten f\u00fcr die 2.Mannschaft an: Michael Bachl, Alfred Lautenschlager, Dalibor Majstorovic, Josef Nebl (bis Mitte Vorrunde), Winfried Rothammer, Peter Sattich (ab Mitte Vorrunde f\u00fcr den verletzten Josef Nebl) und Hans-J\u00fcrgen V\u00f6ltl. Und die sportlich \u00e4u\u00dferst erfolgreiche Saison komplettierte die 3.Mannschaft mit dem Aufstieg von der Bezirksliga B in die Bezirksliga A, womit zur neuen Saison insgesamt drei Mannschaften das 200 Kugel &#8211; Spiel durchf\u00fchren. Folgende Spieler traten f\u00fcr die 3.Mannschaft an: Andreas Kattinger (R\u00fcckrunde), Harald M\u00fcller, Richard Pummer, Gerhard Sattich, Peter Sattich (zu Beginn der Vorrunde), Tobias Stauber, Richard Weber und Werner Zankl.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Vor der Saison <b>2011 \/ 2012<\/b> setzte sich die 1.Mannschaft das Ziel einen Platz unter den ersten drei Mannschaften in der Bayernliga. Insgeheim hoffte man den Aufstieg in die 3.Bundesliga realisieren zu k\u00f6nnen. Dazu verst\u00e4rkte man sich vor der Saison mit zwei Spielern aus Tschechien in Person von Robin Parkan (aus Jihlava) und Jiri Nemec (aus Dacice). Beide erwiesen sich als Gl\u00fccksfall f\u00fcr den Verein sowohl was die sportliche als auch menschliche Seite anbelangt. Mit Gesamtschnitten (ausw\u00e4rts \/ gesamt) von 983 LP \/ 988 LP (Nemec) und 976 LP \/ 986 LP (Parkan) trugen sie ma\u00dfgeblich zum Erfolg teil. Am Ende mit nur einer Saisonniederlage gelang mit 34:2 Punkten der Aufstieg. Au\u00dferdem in der 1.Mannschaft spielten Manuel Lallinger (938 LP \/ 985 LP), Rupert Atzberger (932 LP \/ 962 LP), Manfred Herzog (932 LP \/ 969 LP) und Anton Schwarzensteiner (929 LP \/ 949 LP), welche mit sehr guten konstanten Leistungen zum Gesamterfolg beitrugen. Die 2.Mannschaft spielte als Aufsteiger in der Landesliga S\u00fcd eine sehr gute Rolle, am Ende erreichte man mit 23:13 Punkten einen sehr guten 4.Tabellenplatz. Folgende Spieler (in Klammer Ausw\u00e4rts- \/ Gesamtschnitt) kamen zum Einsatz: Josef Nebl (940 \/ 932), Winfried Rothammer (934 \/ 932), Peter Sattich (932 \/ 928), Andreas Kattinger (927 \/ 932), Michael Bachl (909 \/ 913) und Hans-J\u00fcrgen V\u00f6ltl (899 \/ 901). Die 3.Mannschaft kam als Aufsteiger in der Bezirksliga Niederbayern Ost mit 22:14 Punkten auf einen hervorragenden 3.Tabellenplatz, wobei bei weniger Verletzungspech sogar noch mehr m\u00f6glich gewesen w\u00e4re.Folgende Spieler (in Klammer Ausw\u00e4rts- \/ Gesamtschnitt) kamen zum Einsatz: Alfred Lautenschlager (869 \/ 884), Dalibor Majstorovic (868 \/ 877), Dennis Schwinghammer (865 \/ 896), Tobias Stauber (859 \/ 864), Richard Weber (843 \/ 852) und Harald M\u00fcller (831 \/ 855). Die 4.Mannschaft kam in der Kreisklasse Donau Nord nach schwacher Vorrunde mit 16:20 Punkten noch punktgleich mit zwei anderen Mannschaften auf einen 8.Tabellenplatz. \u00dcber ein Entscheidungsspiel gegen Rot Wei\u00df Lappersdorf 2 und GSV Straubing konnte als Sieger der Klassenerhalt perfekt gemacht werden. Am Ende belegte man in der Tabelle Platz 6. Folgende Spieler kamen zum Einsatz: Dieter Erben, Ernst Bachl, Gerhard Sattich, Peter Druschba, Franz Meier, Christian Kirschbauer, Manfred Zorn, Otto Albertskirchinger, Werner Zankl und Christian Weber. Hervorragend die Leistungen der gemischten Mannschaft (neu, vorige Saison noch unter Schwarz Wei\u00df spielend) in der Kreisklasse B Donau Nord. Am Ende stand mit 20:16 Punkten ein 6.Tabellenplatz zu Buche. Folgende Spieler \/ Spielerinnen kamen zum Einsatz: Mario B\u00fcrhold, Simone B\u00fcrhold, Chris B\u00fcrhold, Marc B\u00fcrhold, Martin Atzberger, Katja Kattinger, Karin Bachl, Thomas Schwarzensteiner, Ulrike Hillmeier und Daniela Zorn. In der Kreisklasse C Donau Nord gelang der Mannschaft von Schwarz Wei\u00df Straubing (neu, letzte Saison noch unter Aufw\u00e4rts Donauperle gemischt spielend) nach souver\u00e4ner Saison (allein in der R\u00fcckrunde ungeschlagen) mit 32:4 Punkten die Meisterschaft und der damit verbundene Aufstieg. Folgende Spieler \/ Spielerinnen kamen zum Einsatz: Monika Schambeck, Willi Schambeck, Norbert Segerer, Michael Kattinger, Sylvia Kattinger, Andreas Kr\u00f6ber, Alexandra Heinzl, Andrea Csunderlik, Brigitte M\u00fcller, Timo Glatki, Manfred Politzki und Stefan Braumandl.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Mit einer weiteren Verst\u00e4rkung in Person von Radek Hejhal (vom FSV Erlangen &#8211; Bruck) startete die 1.Mannschaft in die Saison <b>2012 \/ 2013<\/b> in die 2.Bundesliga S\u00fcd (die 3.Bundesligen wurden wegen der Gr\u00fcndung des Verbandes DCU vor der Saison aufgel\u00f6st). Trotz einer ungl\u00fccklichen Niederlage im ersten Ausw\u00e4rtsspiel in Bamberg dominierte man w\u00e4hrend der gesamten Spielzeit die Klasse und hatte am Ende mit 32:4 Punkten sechs Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten. Somit gelang quasi der Durchmarsch in die 1.Bundesliga, der h\u00f6chsten Spielklasse im Sportkegeln in Deutschland. Ab der kommenden Saison wird die 1.Mannschaft am 120-Wurf-Spielsystem teilnehmen. Mit 18:0 Heim- und 14:4 Ausw\u00e4rtspunkten hatte man jeweils die besten Punktebilanzen. Ebenso war man im Heim- (5949 Holz) als auch Ausw\u00e4rtsschnitt (5745 Holz) f\u00fchrend. Der Gesamtschnitt der Mannschaft betrug 5847 Holz. Mit Radek Hejhal, der einen Ausw\u00e4rtsschnitt von 1010 Holz und einen Gesamtschnitt von 1011 Holz erreichte, stellte man zudem den besten Spieler der Klasse. Die weiteren Ausw\u00e4rts- bzw. Gesamtschnitte der eingesetzten Spieler (in Holz) betrugen: Jiri Nemec (971 \/ 990), Manfred Herzog (968 \/ 964), Robin Parkan (959 \/ 979), Manuel Lallinger (958 \/ 971), Rupert Atzberger (942 \/ 967) und Anton Schwarzensteiner (898 \/ 931). Die 2.Mannschaft spielte ihre zweite Saison in der Landesliga S\u00fcd. Nach einem wechselvollen Saisonverlauf mit H\u00f6hen und Tiefen stand am Ende mit dem 4.Tabellenplatz bei 18:18 Punkten (12:6 Heim- und 6:12 Ausw\u00e4rtspunkte) die gleiche Platzierung wie in der Vorsaison. Folgende Spieler (in Klammer Ausw\u00e4rts- \/ Gesamtschnitt) kamen zum Einsatz: Florian Hartl (936 \/ 932), Winfried Rothammer (935 \/ 939), Michael Bachl (925 \/ 937), Peter Sattich (916 \/ 911), Andreas Kattinger (891 \/ 902), Dalibor Majstorovic (889 \/902), Alfred Lautenschlager (881 \/ 882), Hans-J\u00fcrgen V\u00f6ltl (878 \/ 869) und Dennis Schwinghammer (833 \/ 830). Die 3.Mannschaft erreichte mit der exakt gleichen Punktzahl wie in der Vorsaison (22:14) in der Bezirksliga A Donau den 4.Tabellenplatz, wobei bei weniger Verletzungs- und Krankheitspech in der R\u00fcckrunde durchaus mehr m\u00f6glich gewesen w\u00e4re. Folgende Spieler (in Klammer Ausw\u00e4rts- \/ Gesamtschnitt) kamen zum Einsatz: Josef Nebl (903 \/ 924), Florian Hartl (891 \/ 897), Dalibor Majstorovic (878 \/ 893), Tobias Stauber (860 \/ 867), Patrick Frankl (858 \/ 879), Dennis Schwinghammer (857 \/ 865) und Dieter Erben (842 \/ 849). Insgesamt 22 mal (!) mussten Ersatzspieler die vorhandenen L\u00fccken schlie\u00dfen. Die 4.Mannschaft trat nach dem knappen Klassenerhalt der Vorsaison wieder in der Kreisklasse Donau Nord an. Nach 10 Spieltagen lag man mit 6:14 Punkten noch auf einem Abstiegsplatz. Eine nahezu unglaubliche Siegesserie von 16:0 Punkten katapultierte die Mannschaft noch auf den 3.Tabellenplatz, welcher zum Aufstieg in die Bezirksliga B Nord berechtigt. Folgende Spieler kamen zum Einsatz: Gerhard Sattich (zugleich Schnittbester mit 434 Holz ausw\u00e4rts und 433 Holz heim, gesamt 433 Holz), Franz Meier (428 \/ 426), Peter Druschba (427 \/ 425), Richard Weber (424 \/ 440), Martin Atzberger (420 \/ 435), Christian Kirschbauer (407 \/ 438), Manfred Zorn (403 \/ 418), Ernst Bachl (391 \/ 432) und Karsten Hoschek (0 \/ 465). In der B Klasse Donau Nord spielten sowohl die 5.Mannschaft als auch das Team von Schwarz Wei\u00df Straubing. Einen hervorragenden zweiten Platz belegte das Team von Schwarz Wei\u00df mit 25:11 Punkten, bei einem Sieg am letzten Spieltag im \u201eFinale\u201c gegen Bernried gem. w\u00e4re sogar die Meisterschaft m\u00f6glich gewesen. Folgende Spieler kamen w\u00e4hrend der Saison zum Einsatz: Monika Schambeck (Schnittbeste des Teams mit 416 Holz ausw\u00e4rts und 424 Holz heim), Stefan Braumandl, Andrea Csunderlik, Karl Fischer, Timo Glatki, Michael Kattinger, Sylvia Kattinger, Andreas Kr\u00f6ber, Wilhelm Schambeck und Norbert Segerer (im Gesamtschnitt mit 435 Holz Bester der Teams). Die 5.Mannschaft von Aufw\u00e4rts Donauperle belegte den 8.Tabellenplatz und konnte somit den Klassenerhalt schaffen. Folgende Spieler kamen w\u00e4hrend der Saison zum Einsatz: Karin Bachl (Schnittbeste des Teams mit 412 Holz ausw\u00e4rts und 399 Holz heim), Heidi Bachl, Florian Gesch, Ulrike Hillmeier, Katja Kattinger, Brigitte M\u00fcller, Harald M\u00fcller, Thomas Schwarzensteiner, Christian Weber und Daniela Zorn.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt; text-align: justify;\">In der Saison <\/span><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt; text-align: justify;\"><b>2013 \/ 2014<\/b><\/span><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt; text-align: justify;\"> nahm die 1.Mannschaft des Sportkegelclubs Aufw\u00e4rts Donauperle Straubing als erste Mannschaft des Bezirks Niederbayerns am Spielbetrieb der 1.Bundesliga des Deutschen Kegelbund Classic (DKBC) teil. Gespielt wurde im Spielsystem 120-Wurf, was anfangs f\u00fcr die Beteiligten und Zuschauer doch eine Umstellung zum bisherigen 200-Wurf-System nach sich zog. Mit zur Saison 2012 \/ 2013 unver\u00e4nderter Mannschaft ging man an den Start. Am Saisonende kann als Fazit festgehalten werden, dass man als Aufsteiger nach 20 Spielen mit 17:23 Punkte (8:12 Heim- und 9:11 Ausw\u00e4rtspunkte) mit dem hervorragenden 6.Tabellenplatz den Klassenerhalt bewerkstelligen konnte. Spannende und intensive Spiele gab es im Kegelzentrum Rachelstr. zu sehen, die Akteure und Zuschauer kamen ob des neuen (wesentlich spannenderen) Spielsystems voll auf ihre Kosten. Insgesamt holte man 80 Mannschaftspunkte (MP), genau die H\u00e4lfte der zu vergebenden MP. Einige Spiele wurden leichtfertig verschenkt, so dass man erst drei Spieltage vor Saisonende aufatmen konnte. Bester Einzelspieler war Radek Hejhal mit einem Gesamtschnitt von 607 Holz (Heim: 606 Holz, Ausw\u00e4rts: 608 Holz) und 13 erspielten MP. Jiri Nemec kam auf 600 Holz (Heim: 598 Holz, Ausw\u00e4rts: 603 Holz, 13 MP). Weiterhin: Robin Parkan: 596 Holz (Heim: 593 Holz, Ausw\u00e4rts: 599 Holz, 12 MP), Rupert Atzberger: 582 Holz (Heim: 579 Holz, Ausw\u00e4rts: 584 Holz, 7 MP), Manuel Lallinger: 583 Holz (Heim: 592 Holz, Ausw\u00e4rts: 576 Holz, 10 MP), Manfred Herzog: 565 Holz (Heim: 567 Holz, Ausw\u00e4rts: 564 Holz, 6 MP) und Anton Schwarzensteiner: 543 Holz (Heim: 543 Holz, Ausw\u00e4rts: 0 Holz, 1 MP). Neben dem Klassenerhalt in der 1.Bundesliga gab es in der Spielzeit 2013 \/ 2014 ein weiteres Highlight f\u00fcr den Club Aufw\u00e4rts Donauperle und den Verein SKV G\u00e4uboden e.V. Im DKBC \u2013 Pokal erreichte man nach Siegen gegen den ASV Neumarkt (Heim), KC Schwabsberg (Ausw\u00e4rts), KV Mutterstadt (Ausw\u00e4rts) und dem FEB Amberg (Heim) die Endrunde der besten vier Mannschaften (\u201eFinal Four\u201c), welche an zwei Tagen in Mutterstadt ausgetragen wurde. Hier setzte man sich im Halbfinale gl\u00fccklich gegen den niederbayerischen Konkurrenten von der BMW Landshut durch, womit man das Finale gegen den \u201eFC Bayern\u201c des deutschen Kegelsports, Rot Wei\u00df Zerbst, erreichte. Das Finale ging erwartungsgem\u00e4\u00df an die Mannschaft aus Sachsen \u2013 Anhalt, mit dem 2.Platz im DKBC \u2013 Pokal gelang dennoch der gr\u00f6\u00dfte Erfolg in der noch jungen Clubgeschichte des Vereins SKV G\u00e4uboden e.V. und des seit 2008 bestehenden Clubs Aufw\u00e4rts Donauperle Straubing, womit man in der Saison 2014 \/ 2015 am internationalen Wettbewerb des NBC \u2013 Pokals teilnehmen wird. Die 2.Mannschaft spielte ihre dritte Saison in der Landesliga S\u00fcd. Eine Saison, in der nahezu alles Schlechte (ein Spielerabgang unter der Saison, ein beruflicher l\u00e4ngerer Auslandsaufenthalt eines Spieler, Verletzungspech, Formkrisen) zusammenkam. Nahezu folgerichtig stand man vom ersten bis zum letzten Spieltag hinten drin, am Ende erreichte man mit 12:24 Punkten (10:8 Heimpunkte, 2:16 Ausw\u00e4rtspunkte) einen entt\u00e4uschenden 9.Platz. Dennoch gab es ein gl\u00fcckliches Ende, denn durch Aufstiege bayerischer Mannschaften von der Bayernliga in die 2.Bundesliga reichte diese Platzierung zum Klassenerhalt. Folgende Spieler (in Klammer Ausw\u00e4rts- \/ Gesamtschnitt) kamen zum Einsatz: Andreas Kattinger (913 \/ 926), Anton Schwarzensteiner (899 \/ 921), Florian Hartl (895 \/ 902), Hans-J\u00fcrgen V\u00f6ltl (893 \/ 893), Peter Sattich (891 \/ 892), Dalibor Majstorovic (886 \/ 894) und Michael Bachl (871 \/ 876). Schwer gebeutelt war auch die 3.Mannschaft in der Bezirksliga A Donau. Nur vier Spiele konnte man mit der eigentlichen Stammmannschaft bestreiten, Ausf\u00e4lle aus unterschiedlichsten Gr\u00fcnden (Verletzung, Krankheit, Abwesenheit, usw.) zogen sich wie ein roter Faden durch die ganze Saison. Insgesamt 27 (!) Aushilfen hatte man w\u00e4hrend der Saison. Dass dann noch einige Spiele geradezu fahrl\u00e4ssig verloren wurden, passte zum Gesamtbild. So stand man am Saisonende mit 10:26 Punkten (8:10 Heimpunkte, 2:16 Ausw\u00e4rtspunkte) punktgleich mit Gr\u00fcn Wei\u00df Niederwinkling auf dem vorletzten Tabellenplatz, was ein Entscheidungsspiel nach sich zog, welches verloren ging, womit man abgestiegen ist. Folgende Spieler (ohne Aushilfen) (in Klammer Ausw\u00e4rts- \/ Gesamtschnitt) kamen zum Einsatz: Tobias Stauber (884 \/ 881), Peter Druschba (864 \/ 867, R\u00fcckrunde), Patrick Frankl (854 \/ 874), Ernst Bachl (827 \/ 846), Martin Atzberger (815 \/ 829), Christian Kirschbauer (806 \/ 812, nur Vorrunde), Karsten Hoschek (774 \/ 802) und Dieter Erben (aufgrund Verletzung nur ein Ausw\u00e4rtsspiel mit 850 Holz). Die 4.Mannschaft trat als Aufsteiger in der Bezirksliga B Nord an. Hier fiel Leistungstr\u00e4ger Josef Nebl fast die ganze Saison aus und auch Mannschaftsf\u00fchrer Gerhard Sattich kam aufgrund Verletzungsprobleme nur auf die H\u00e4lfte der Spiele. Aufgrund eines erh\u00f6hten Abstieges reichte der 8.Tabellenplatz mit 10:26 Punkte (10:8 Heimpunkte, 0:18 Ausw\u00e4rtspunkte) nicht zum Klassenerhalt. Trotz der nominell hohen Anzahl von neun Stammspielern musste man mehrmals mit Aushilfen spielen. Folgende Spieler (in Klammer Ausw\u00e4rts- \/ Gesamtschnitt) kamen zum Einsatz: Josef Nebl (448 \/ 448 bei nur vier Saisoneins\u00e4tzen), Dieter Erben (437 \/ 442 bei nur drei Saisoneins\u00e4tzen), Franz Meier (428 \/ 425), Manfred Zorn (412 \/ 416), Gerhard Sattich (407 \/ 433), Neuzugang Otto Sturm (407 \/ 407), Christian Kirschbauer (407 \/ 398, nur drei Saisoneins\u00e4tze in der R\u00fcckrunde wegen beruflicher Abwesenheit), Peter Druschba (403 \/ 426), Florian Gesch (395 \/ 397, R\u00fcckrunde), Richard Weber (394 \/ 408) und Ronny Berger (394 \/ 408, vier Saisoneins\u00e4tze). Auf sehr gute Saisonverl\u00e4ufe konnten die beiden Teams von Schwarz Wei\u00df Straubing und die 5.Mannschaft (gemischt) von Aufw\u00e4rts Donauperle in der Kreisklasse B Nord zur\u00fcckblicken. Schwarz Wei\u00df belegte am Ende mit 32:4 Punkten (alle Heimspiele konnten gewonnen werden) punktgleich mit Bavaria Straubing den 1.Tabellenplatz, wobei eine unerwartete Niederlage im letzten Spiel die schon sicher geglaubte Meisterschaft verhinderte. Schnittbeste Spieler der Mannschaft waren Andreas Kr\u00f6ber (420 ausw\u00e4rts, 418 gesamt) und Monika Schambeck (419 ausw\u00e4rts, 428 gesamt). Weiter zum Einsatz kamen: Wilhelm Schambeck (410 \/ 412), Norbert Segerer (408 \/ 420), Stefan Braumandl (407 \/ 417), Michael Kattinger (395 \/ 405), Karl Fischer (392 \/ 400), Harald M\u00fcller (389 \/ 389, zwei Saisoneins\u00e4tze ausw\u00e4rts), Sylvia Kattinger (347 \/ 347, ein Saisoneinsatz ausw\u00e4rts) und Timo Glatki (0 \/ 404, ein Saisoneinsatz heim). Die gemischte Mannschaft von Aufw\u00e4rts Donauperle erreichte am Ende einen hervorragenden 5.Tabellenplatz, die beste Platzierung seit man in dieser Klasse spielt \u00fcberhaupt. Am Ende holte man 18:18 Punkte (8:10 Heim- und 10:8 Ausw\u00e4rtspunkte). Folgende Spieler und Spielerinnen (in Klammer Ausw\u00e4rts- \/ Gesamtschnitt) kamen zum Einsatz: Andreas Zwillich (434 \/ 428, zugleich zweitbester im Schnitt der Spielklasse), Winfried Rothammer (413 \/ 430), Florian Gesch (401 \/ 399, Vorrunde), Karin Bachl (397 \/ 393), Heidi Bachl (395 \/ 385), Thomas Schwarzensteiner (395 \/ 398), Ulrike Hillmeier (389 \/ 390), Daniela Zorn (370 \/ 363), Katja Kattinger (366 \/ 367) und Christian Weber (0 \/ 0, ohne Saisoneinsatz).<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;\">Sportlicher H\u00f6hepunkt im Spieljahr 2013 \/ 2014 war zweifelsohne die Endrunde in der Campions League Ninepin Classic, welche vom Kegelweltverband (FIQ WNBA), dem Deutschen Kegler- und Bowlingbund (DKB), dem Deutschen Kegelbund Classic (DKBC) und dem Sportkegelverein SKV G\u00e4uboden e.V. in der Zeit vom 28.03. bis 30.03.2014 auf der neu errichteten 6-Bahnen-Anlage im \u201eLiberty Center\u201c in der Rachelstr.16 in Straubing veranstaltet wurde. Die zahlreichen Zuschauer (\u00fcber 500 an beiden Spieltagen) konnten die weltbesten acht Kegelmannschaften (KK Celje \/ Slowenien, KK Pionir Subotica \/ Serbien, Victoria Bamberg, KK Mlaka Rijeka \/ Kroatien bei den Damen und Rot Wei\u00df Zerbst, KK Zadar \/ Kroatien, Szegedi TE \/ Ungarn, KK Zapresic \/ Kroatien bei den Herren) mit den aktuell weltbesten Spielern bewundern. Kegeln auf h\u00f6chstem Niveau gepaart mit dramatischen Spielen (insbesondere das Halbfinale bei den Herren zwischen Zerbst und Zadar und das Finale bei den Damen zwischen Bamberg und Celje) gab es zu sehen. Am Ende setzten sich nach einer sportlich und organisatorisch rundum gelungenen Veranstaltung die Mannschaften von Celje (Damen) und Szegedi (Ungarn) die h\u00f6chste Krone im Sportkegeln auf.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"line-height: 150%; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><span style=\"color: #000000;\">In der Saison\u00a0<\/span><span style=\"color: #000000;\"><b>2014 \/ 2015<\/b><\/span><span style=\"color: #000000;\">\u00a0nahm die 1.Mannschaft des Sportkegelclubs Aufw\u00e4rts Donauperle Straubing in ihrer zweiten Saison am Spielbetrieb der 1.Bundesliga des Deutschen Kegelbund Classic (DKBC) teil. Gleichzeitig konnte man sich f\u00fcr den NBC &#8211; Pokal qualifizieren, der vom 29.09. bis 04.10.2014 in \u00d6hrigen stattfand. Hier erreichte man unter 25 Mannschaften als beste deutsche Mannschaft den 6.Platz mit 3560 Holz (Atzberger 590 Holz, Schwarzensteiner 522 Holz, Weinmann 615 Holz, Craicun 579 Holz, Lallinger 607 Holz und Hejhal 647 Holz). Das Halbfinale und damit eine m\u00f6gliche Qualifikation f\u00fcr die Champions League wurde um 26 Holz verpasst. Im Ligaspielbetrieb hat man sich nach den Verst\u00e4rkungen zu Beginn der Saison viel vorgenommen, am Ende stand nach hoffnungsvollem Start doch ein etwas entt\u00e4uschender 6.Tabellenplatz zu Buche. Insgesamt erreichte man 18:18 Punkte (10:8 Heim- und 8:10 Ausw\u00e4rtspunkte). Der Klassenerhalt war zwar nicht in Gefahr, doch mit den ersten vier Pl\u00e4tzen hatte man eben auch nichts zu tun. Insgesamt holte man (nur) 71 MP. Der Umzug auf die 6-Bahnen-Anlage (wobei \u00fcber vier Bahnen gespielt wurde) hat sich (noch) nicht bezahlt gemacht, ein richtiger Heimvorteil war auf den wohl falltr\u00e4chtigsten Bahnen der gesamten Liga nicht zu erkennen. Bester Einzelspieler war Neuzugang Cosmin Craicun mit einem Gesamtschnitt von 637 Holz (Heim: 678 Holz, Ausw\u00e4rts: 596 Holz). Radek Hejhal kam auf einen Gesamtschnitt von 634 Holz (Heim: 660 Holz, Ausw\u00e4rts 610 Holz), mit 12 MP holte er insgesamt die meisten MP des Teams. Weitere Einzelschnitte: Neuzugang Jens Weinmann 619 Holz (Heim: 644 Holz, Ausw\u00e4rts 596 Holz), Manuel Lallinger 611 Holz (Heim: 641 Holz, Ausw\u00e4rts 585 Holz), Jiri Nemec 604 Holz (Heim: 625 Holz, Ausw\u00e4rts 579 Holz), Robin Parkan 598 Holz (Heim: 614 Holz, Ausw\u00e4rts: 586 Holz), Rupert Atzberger (insgesamt neun Spiele, davon zwei mal eingewechselt): 618 Holz (Heim: 630 Holz bei sechs Spielen, Ausw\u00e4rts: 550 Holz bei einem ganzen Spiel) und Neuzugang Paul &#8211; Ciprian Rohotin (insgesamt f\u00fcnf Spiele, davon einmal ausgewechselt) 642 Holz (Heim: 660 Holz, Ausw\u00e4rts: 624 Holz, einmal ausgewechselt). Wesentlich besser lief es wie in 2013 \/ 2014 im DKBC &#8211; Pokal. Nach einem Freilos in der 1.Runde gewann man in der 2.Runde nach einem dramtischen Spiel mit 5:3 (3612:3597 Holz) bei Rot Wei\u00df Hirschau. Im Achtelfinale konnte der Ligakonkurrent vom KC Schwabsberg zu Hause klar mit 6:2 bezwungen werden. Im Viertelfinale empfing man wiederum zu Hause den KV Mutterstadt, welches zu einer klaren Angelegenheit wurde mit einem 8:0 Heimerfolg. Somit konnte man sich wiederum f\u00fcr die Endrunde (\u201eFinal Four\u201c) qualifizieren, welche in Lorsch stattfand. Dort hatte man im Halbfinale gegen Rot Wei\u00df Zerbst jedoch wenig zu bestellen und unterlag deutlich mit 1:7 (3555:3766). Ein Achtungserfolg gelang im Spiel um den 3.Platz gegen den Gastgeber von Nibelungen Lorsch, denn man konnte das Spiel mit 5:3 (3668:3625) gewinnen.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"line-height: 150%; text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000; font-size: 14pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Die 2.Mannschaft spielte ihre nunmehr vierte Saison in der Landesliga S\u00fcd. Erstmals mit dem Punktesystem und 120 Wurf. Nach gutem Start musste man am Ende froh sein, dass man mit 13:23 Punkten wie im Vorjahr \u00e4u\u00dferst gl\u00fccklich (dank der Aufstiege der Bayernligisten BMW Landshunt und Rot Wei\u00df Hirschau) den Klassenerhalt geschafft hat. Profitiert hat man sicherlich auch von den Eins\u00e4tzen der bundesligaerfahrenen Spielern Lallinger, Parkan (beide in der Vorrunde) und Hejhal, Weinmann (beide in der R\u00fcckrunde), welche nominell in der 2.Mannschaft gemeldet waren. Dies zeigte sich vor allem in den Heimspielen, wo man 11 der 13 Pluspunkte holen konnte. Einige Punkte (insbesondere ausw\u00e4rts) lie\u00df man leichtfertig liegen, so dass man bis nach dem Saisonende zittern musste.\u00a0Folgende Spieler (in Klammer Ausw\u00e4rts- \/ Gesamtschnitt) kamen zum Einsatz: Manfred Herzog (563 \/ 589 bei nur vier Saisoneins\u00e4tzen), Andreas Kattinger (552 \/ 564), Michael Bachl (552 \/ 558, der 12 MP bei 15 Eins\u00e4tzen f\u00fcr sich verbuchen konnte), Anton Schwarzensteiner (537 \/ 554), Hans-J\u00fcrgen V\u00f6ltl (532 \/ 541), Peter Sattich (527 \/ 535), Dalibor Majstorovic (522 \/ 527), die in den Heimspielen eingesetzten Radek Hejahl (646 und 595), Manuel Lallinger (609 und 647), Robin Parkan (600), Jens Weinmann (600) und die Aushilfen Martin Atzberger (537 \/ 538 bei drei Eins\u00e4tzen), Tobias Stauber (525 \/ 525 bei 2,5 Eins\u00e4tzen) und Andreas Zwillich (504 ausw\u00e4rts, ein Einsatz).<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"line-height: 150%; text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000; font-size: 14pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Die 3.Mannschaft startete nach dem Abstieg in der Bezirksliga B Donau Nord. Wie im Vorjahr zogen sich personelle Probleme sowie Ausf\u00e4lle aus den unterschiedslichsten Gr\u00fcnden (Krankheit, Urlaub, Verletzung, sonstige Gr\u00fcnde) wie ein roter Faden durch die Saison, so dass man s\u00e4mtliche Aushilfen aus der vierten Mannschaft komplett verbrauchte. In der Vorrunde lief es noch ganz gut mit 12:6 Punkten, aber in der R\u00fcckrunde kam dann der Einbruch auf der ganzen Linie mit acht Niederlagen in Folge. Erst durch den Erfolg im letzten Ausw\u00e4rtsspiel konnte man mit 14:22 Punkten (Heim: 8:10 Punkte, Ausw\u00e4rts: 6:12 Punkte) den 7.Tabellenplatz erreichen, der den Klassenerhalt bedeutete. H\u00f6hepunkt der Saison war der neue Clubrekord im 100-Wurf-Bereich von 2772 Holz im Heimspiel gegen Bernried in der Aufstellung Atzberger M. 480, Weber R. 459, Zorn M. 407, Meier F. 487, Bachl E. 474 und Stauber T. 465.\u00a0Folgende Spieler (ohne Aushilfen) (in Klammer Ausw\u00e4rts- \/ Gesamtschnitt) kamen zum Einsatz: Martin Atzberger (469 \/ 461 bei 10 Saisoneins\u00e4tzen), Tobias Stauber (422 \/ 436), Ernst Bachl (420 \/ 428), Richard Weber (413 \/ 426), Franz Meier (414 \/ 421), Manfred Zorn (414 \/ 405) und Otto Sturm (nur Vorrunde: 395 \/ 407).\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"line-height: 150%; text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000; font-size: 14pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">In der gleichen Spielklasse Kreisklasse B Donau Nord starteten die gemischte Mannschaft von Aufw\u00e4rts Donauperle und das Team von Schwarz Wei\u00df. Angesichts des spielenden Personals z\u00e4hlten beide Mannschaften zum Favoritenkreis. Am Saisonende wurde diese Einsch\u00e4tzung von beiden Mannschaften best\u00e4tigt. Schwarz Wei\u00df Straubing sicherte sich durch einen Erfolg gegen den unmittelbaren Konkurrenten von Bavaria Straubing gemischt mit 34:6 Punkten die Meisterschaft. Die gemischte Mannschaft von Aufw\u00e4rts Donauperle kam mit 30:10 Punkten auf den 3.Tabellenplatz, wobei hier die Mannschaft von der SG Viechtach gemischt Schicksal spielte, denn beide Spiele gegen die Bayerw\u00e4ldler gingen verloren, so dass diese beiden Niederlage letztendlich die Meisterschaft kosteten. Mit 2703 Holz stellte Schwarz Wei\u00df einen neuen Ligarekord f\u00fcr Heimspiele auf. Der gemischten von Aufw\u00e4rts Donauperle gelang auf den nicht einfachen Bahnen in Maierhofen mit 2538 Holz ein neuer Bahnrekord in der Aufstellung Erben D. 443, Schwarzensteiner T. 443, Bachl K. 376, Sturm O. 432, Bachl H. 407 und Zwillich A. 437. Folgende Spieler und Spielerinnen kamen bei der gemischten Mannschaft von Aufw\u00e4rts Donauperle zum Einsatz (in Klammer Ausw\u00e4rts- \/ Gesamtschnitt): Andreas Zwillich (440 \/ 444, zugleich bester Ausw\u00e4rts- und bester Gesamtschnitt der gesamten Spielklasse), Dieter Erben (434 \/ 435 mit Einzelrekord der Mannschaft von 488 Holz und zweitbestem Schnitt der Spielklasse), Otto Sturm (nur R\u00fcckrunde: 431 \/ 431), Thomas Schwarzensteiner (417 \/ 420), Christian Kirschbauer (408 \/ 410), Heidi Bachl (404 \/ 404), Karin Bachl (396 \/ 400), Ulrike Hillmeier (387 \/ 399) und Katja Kattinger (351 \/ 360 bei 3,5 Eins\u00e4tzen). Stefan Braumandl von Schwarz Wei\u00df spielte mit 503 Holz einen neuen Einzelspielrekord.\u00a0Folgende Spieler und Spielerinnen kamen bei Schwarz Wei\u00df zum Einsatz (in Klammer Ausw\u00e4rts- \/ Gesamtschnitt): Winfried Rothammer (436 \/ 434 bei f\u00fcnf Eins\u00e4tzen), Monika Schambeck (431 \/ 432), Norbert Segerer (425 \/ 420), Stefan Braumandl (405 \/ 419), Andreas Kr\u00f6ber (402 \/ 418), Wilhelm Schambeck (414 \/ 414), Karsten Hoschek (406 \/ 409), Karl Fischer (389 \/ 404), Daniela Zorn (365 \/ 375) und Timo Glatki (395 \/ 404 bei drei Eins\u00e4tzen).\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"line-height: 150%; text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000; font-size: 14pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Sportlicher H\u00f6hepunkt im Spieljahr 2014 \/ 2015 war wie im Vorjahr die Ausrichtung der Endrunde in der Campions League Ninepin Classic, welche vom Kegelweltverband (FIQ WNBA), dem Deutschen Kegler- und Bowlingbund (DKB), dem Deutschen Kegelbund Classic (DKBC) und dem Sportkegelverein SKV G\u00e4uboden e.V. in der Zeit vom 27.03. bis 29.03.2015 auf der 6-Bahnen-Anlage im \u201eLiberty Center\u201c in Straubing veranstaltet wurde. Die zahlreichen Zuschauer (\u00fcber 500 an beiden Spieltagen) konnten die weltbesten acht Kegelmannschaften (KK Celje \/ Slowenien, KK Pionir Subotica \/ Serbien, Victoria Bamberg, KK Mlaka Rijeka \/ Kroatien bei den Damen und Rot Wei\u00df Zerbst, Sport a.S. Podbrezova \/ Slowakei, KK Beograd Belgrad, Szegedi TE \/ Ungarn bei den Herren) mit den aktuell weltbesten Spielern bewundern. Kegeln auf h\u00f6chstem Niveau gepaart mit dramatischen Spielen (insbesondere die Finalspiele bei den Herren zwischen Zerbst und Szeged und bei den Damen zwischen Bamberg und Celje) gab es zu sehen. Am Ende setzten sich nach einer sportlich und organisatorisch rundum gelungenen Veranstaltung die Mannschaften von Celje (Damen) und Zerbst (Deutschland) die h\u00f6chste Krone im Sportkegeln auf.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"line-height: 150%; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><span style=\"color: #000000;\">Vor Beginn der Saison\u00a0<\/span><span style=\"color: #000000;\"><b>2015 \/ 2016\u00a0<\/b><\/span><span style=\"color: #000000;\">gab es nachhaltige personelle Ver\u00e4nderungen in der 1.Mannschaft. Nach f\u00fcnf gemeinsamen, erfolgreichen und allen positiv in Erinnerung bleibenden Jahren nahmen die beiden tschechischen Freunde Robin Parkan (zur\u00fcck nach Tschechien) und Jiri Nemec (Wechsel nach \u00d6sterreich) Abschied aus Straubing. Ebenfalls nicht mehr zum Kader geh\u00f6rten Paul &#8211; Ciprian Rohotin (bereits w\u00e4hrend der Saison 2014 \/ 2015 zur\u00fcck nach Rum\u00e4nien) und Cosmin Craicun (Wechsel zum SKC Staffelstein). Neu im Team waren Rene Zesewitz, der vom DCU-Club Sandhausen an die Donau wechselte und Michal Jirous (vom SKC Staffelstein). In der mittlerweile dritten Saison in der 1.Bundesliga des Deutschen Kegelbund Classic (DKBC) konnte man feststellen, dass die Klasse sich von der St\u00e4rke her in drei Teile gliederte. Die derzeit besten vier Herrenmannschaften im deutschen Kegelsport von Zerbst, Bamberg, Staffelstein und Schwabsberg machten den Meister unter sich aus, w\u00e4hrend die Abstiegsfrage relativ fr\u00fch zuungunsten von Amberg und Zwickau entschieden war. Mit 16:20 Punkten erreichte das Team von Aufw\u00e4rts Donauperle am Ende der Saison einen guten 5.Tabellenplatz, konnte jedoch die Punktzahl der Vorsaison nicht ganz erreichen. W\u00e4hrend man mit 8:10 Ausw\u00e4rtspunkten mehr als zufrieden sein konnte, stimmte die negative Heimbilanz von (ebenfalls) 8:10 Punkten doch etwas betr\u00fcblich, was nicht zuletzt daran lag, das sich auf der fallintensivsten Anlage der Bundesliga nahezu alle Spieler wohl f\u00fchlten und mehrmals pers\u00f6nliche Bestleistungen von einzelnen Spielern aufgestellt wurden. H\u00f6hepunkt im Einzelspielerbereich waren die Ergebnisse von Boris Benedik (Zerbst) mit 728 Holz und Fabian Seitz (Schwabsberg) mit 732 Holz (zugleich aktueller deutscher Rekord im Einzelspielerbereich).\u00a0Insgesamt holte man (nur) 66,5 MP, was gegen\u00fcber der Vorsaison ein Minus von 4,5 MP bedeutete. Ein richtiger Heimvorteil hat sich nach wie vor nicht eingestellt. Bester Einzelspieler war Radek Hejhal mit einem Gesamtschnitt von 655 Holz (Heim: 677 Holz, Ausw\u00e4rts: 632 Holz). Weitere Einzelschnitte: Rene Zesewitz 627 Holz (Heim: 637 Holz, Ausw\u00e4rts: 615 Holz), Jens Weinmann 624 Holz (Heim: 648 Holz, Ausw\u00e4rts 594 Holz), Michal Jirous 615 Holz (Heim: 628 Holz, Ausw\u00e4rts: 602 Holz), Manuel Lallinger 614 Holz (Heim: 623 Holz, Ausw\u00e4rts 606 Holz) und Rupert Atzberger 601 Holz (Heim: 614 Holz, Ausw\u00e4rts: 589 Holz). Wie in den beiden Vorjahren sorgte man auch in dieser Saison im DKBC &#8211; Pokal f\u00fcr Aufsehen. Nicht vom Losgl\u00fcck verfolgt musste man alle Spiele ausw\u00e4rts austragen, doch die Mannschaften von BMW Landshut, SKK M\u00f6rslingen, Turbine Schm\u00f6lln und CSV Siegmar stellten keine echte H\u00fcrde dar. Somit konnte man sich zum dritten Mal in Folge f\u00fcr die Endrunde (&#8222;Final Four&#8220;) qualifizieren. Hier verlor man im Halbfinale nach einer Hitzeschlacht gegen Schwabsberg. Im Spiel um den 3.Platz konnte man gegen Weiden problemlos die Oberhand behalten.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"line-height: 150%; text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000; font-size: 14pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Die 2.Mannschaft starte zu ihrer f\u00fcnften Saison in der Landesliga S\u00fcd. Am Ende der Saison hatte man mit 16:20 Punkten drei Punkte mehr als in der vergangenen Saison erspielt, doch nach einem dramatischen Abstiegskampf musste man in der Abschlusstabelle mit dem 9.Platz vorlieb nehmen, der bei drei Absteigern den Abstieg in die Regionalliga M\u00fcnchen &#8211; Niederbayern bedeutete. Wahrlich nicht vom Gl\u00fcck beg\u00fcnstigt war man in dieser Saison, in einem entscheidenden Heimspiel gegen Stephansposching fehlte Michael Bachl, mit dem dieses Spiel sicher gewonnen worden w\u00e4re. Insgesamt hatte man mit den Aushilfen (mit einer Ausnahme) kein Gl\u00fcck in dieser Spielzeit, zudem gewannen Mitkonkurrenten um den Abstieg doch mehr als einmal unerwartet Spiele gegen nominell besser besetzte Mannschaften. In den Heimspielen konnte man mit sieben Siegen (von neun Heimspielen, aber eben mit der unverdienten Niederlage gegen Stephansposching) durchaus \u00fcberzeugen, doch ausw\u00e4rts war man bei nur einem Sieg (im letzten Ausw\u00e4rtsspiel bei Mitaufsteiger Plattling) mehr als einmal ein gern gesehener Gast.\u00a0Folgende Spieler (in Klammer Ausw\u00e4rts- \/ Gesamtschnitt) kamen zum Einsatz: Manuel Lallinger (577 \/ 558 bei drei Saisoneins\u00e4tzen, einmal ausw\u00e4rts), Andreas Kattinger (559 \/ 570), Hans-J\u00fcrgen V\u00f6ltl (540 \/ 544), Michael Bachl (552 \/ 552), Anton Schwarzensteiner (534 \/ 551), Neuzugang Florian Hartl (515 \/ 539), Dalibor Majstorovic (515 \/ 521), Martin Atzberger (470 \/ 538 bei vier Saisoneins\u00e4tzen, einmal ausw\u00e4rts) und der in zwei Heimspielen eingesetzte Radek Hejahl (622 und 597).\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"line-height: 150%; text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000; font-size: 14pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Die 3.Mannschaft startete in ihrer zweiten Saison in der Bezirksliga B Donau Nord. Wie in den beiden Vorjahren zogen sich personelle Probleme sowie Ausf\u00e4lle (insbesondere der Leistungstr\u00e4ger) aus den unterschiedlichsten Gr\u00fcnden (Krankheit, Urlaub, Verletzung, sonstige Gr\u00fcnde) wie ein roter Faden durch die Saison, so dass man oft froh war, eine Mannschaft mit sechs Spielern stellen zu k\u00f6nnen. Leuchtendes Vorbild ist hier der mittlerweile 79-j\u00e4hrige Ernst Bachl, der (fast) alle Saisonspiele bestritt. Folgerichtig blieb der sportliche Erfolg weitestgehend aus, mit 10:26 Punkten belegte man in der Abschlusstabelle den vorletzten Platz. Zu allem personellem Pech gesellte sich auch noch fehlendes Gl\u00fcck, manche Spiele w\u00e4ren bei nur einem personellen Wechsel sicher anders verlaufen und in einem engen Spiel verletzte sich ein Spieler 25 Wurf vor Spielende. Alle 10 Pluspunkte konnte man zu Hause holen, ausw\u00e4rts war kein Staat zu machen. Bestes Saisonergebnis waren 2652 Holz auf den Heimbahnen.\u00a0Folgende Spieler (in Klammer Ausw\u00e4rts- \/ Gesamtschnitt) kamen zum Einsatz: Florian Hartl (0 \/ 470, bei 2 Saisoneins\u00e4tzen, beide zu Hause), Andreas Zwillich (441 \/ 450, bei 9 Saisoneins\u00e4tzen, drei ausw\u00e4rts), Tobias Stauber (427 \/ 433 bei 16 Saisoneins\u00e4tzen), Christian Kirschbauer (420 \/ 423 bei 3 Saisoneins\u00e4tzen, einmal ausw\u00e4rts), Richard Weber (407 \/ 417 bei 11 Saisoneins\u00e4tzen, fast komplette Vorrunde fehlend), Franz Meier (410 \/ 415 bei 14 Saisoneins\u00e4tzen), Manfred Zorn (407 \/ 407 bei 15 Saisoneins\u00e4tzen), Ersnt Bachl (403 \/ 411 bei 17 Saisoneins\u00e4tzen), Thomas Schwarzensteiner (392 \/ 411 bei 14 Saisoneins\u00e4tzen), Martin Atzberger (393 \/ 399 bei 3 Saisoneins\u00e4tzen, zwei ausw\u00e4rts) und Christian Weber (335 \/ 335 bei zwei Saisoneins\u00e4tzen, beide ausw\u00e4rts). Da nach dieser Saison durch den Bezirk die l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llige Umstellung auf das 120-Wurf-System erfolgen wird, gab es in dieser Saison keinen sportlichen Absteiger. In der neuen Saison wird man in einer neuen Bezirksliga B Donau antreten d\u00fcrfen. Mangels Personal und Beendigung der aktiven Kegelkarriere besonders der weiblichen Sportkameradinnen konnte eine gemischte Mannschaft nicht mehr zum Spielbetrieb gemeldet werden. Aufgrund vereinssch\u00e4digen Verhaltens (insbesondere durch eine Person) verlie\u00df die Unterabteilung Schwarz-Wei\u00df auf nachhaltigem Betreibens dieser Person den Hauptverein.\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"line-height: 150%; text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000; font-size: 14pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Ein Sportlicher H\u00f6hepunkt im Spieljahr 2015 \/ 2016 war die Ausrichtung des Europapokals f\u00fcr Vereinsmannschaften, welche vom Kegelweltverband (FIQ WNBA), dem Deutschen Kegler- und Bowlingbund (DKB), dem Deutschen Kegelbund Classic (DKBC) und dem Sportkegelverein SKV G\u00e4uboden e.V. in der Zeit vom 29.09. bis 04.10.2015 auf der 6-Bahnen-Anlage und der 4-Bahnen-Anlage im \u201eLiberty Center\u201c in Straubing veranstaltet wurde. Mit 24 Mannschaften aus den Nationen Bosnien-Herzegowina, Deutschland, Estland, Italien, Frankreich, Kroatien, \u00d6sterreich, Polen, Serbien, Slowakei, Slowenien, Rum\u00e4nien, Tschechien und Ungarn war f\u00fcr &#8222;kreative Unterhaltung&#8220; in verschiedenen Sprachen gesorgt, was organisatorisch mit hohem Aufwand und selbstlosen pers\u00f6nlichen Einsatz einzelnen Mitglieder zufriedenstellend bewerkstelligt werden konnte. Kegeln auf h\u00f6chstem Niveau gepaart mit dramatischen Spielen (insbesondere die Halbfinal- und Finalspiele bei den Herren und bei den Frauen) gab es zu sehen. Am Ende hie\u00df der Sieger bei den Herren C.F.R. Cluj (Rum\u00e4nien) vor dem KC Schwabsberg (Deutschland) und bei den Frauen KC Schrezheim (Deutschland) im Finalwiederholungsspiel (die eigentlichen Siegerinnen von Sport a.s. Podbrezova wurden nachtr\u00e4glich disqualifiziert) vor ZTA-ZAEV TK Zalaegerszeg (Ungarn).\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Auch vor der Saison <b>2016 \/ 2017<\/b> gab es in der 1.Mannschaft personelle Ver\u00e4nderungen. Mit Jan Bina (aus Tschechien), Marcus Gerdau (von Rot Wei\u00df Zerbst) und Armin Hoffmann (von BMW Landshut) sah man drei neue Spieler in Straubing. Dagegen verlie\u00df vor der Saison das Urgestein Manuel Lallinger aufgrund der besseren finanziellen M\u00f6glichkeiten den Club Richtung Schwabsberg. Auch Rene Zesewitz zog es vor, in Sandhausen am Spielbetrieb der DCU teilzunehmen. Die vierte Saison in der 1.Bundesliga DKBC war eine der schwierigsten und nervenaufreibendsten. Weniger vom Sportlichen her, denn der Klassenerhalt stand im Prinzip schon nach der H\u00e4lfte der Saison fest. Jedoch verlie\u00dfen just nach der Vorrunde Radek Hejhal und Jens Weinmann des Verein, so dass in der kompletten R\u00fcckrunde mit Aushilfen aus der 2.Mannschaft gespielt werden musste. Mit 15:21 Punkten erreichte man angesichts der personellen Probleme eine passable Punktzahl, welche am Ende zum 7.Tabellenplatz reichte. Die Heimbilanz mit 8:10 Punkten war wie im Vorjahr negativ, angesichts der Falltr\u00e4chtigkeit der Bahnen ist ein Heimvorteil auch nicht gegeben. Gut die Ausw\u00e4rtsbilanz mit 7:11 Punkten. Insgesamt holte man 59 Mannschaftspunkte. Voll eingeschlagen hat Neuzugang Marcus Gerdau, der seine spielerische Klasse mehr als einmal unter Beweis stellte und am Saisonende mit 639 Holz Ausw\u00e4rtsschnitt den drittbesten Gesamtschnitt in der Liga hatte (Heimschnitt: 652 Holz, Gesamtschnitt: 645 Holz). Auch die beiden tschechischen Spieler Michal Jirous (Gesamt: 620 Holz, Heim: 633 Holz, Ausw\u00e4rts: 606 Holz) und Jan Bina (Gesamt: 618 Holz, Heim: 632 Holz, Ausw\u00e4rts: 603 Holz) wussten zu gefallen. Armin Hoffmann mit seiner positiven Ausstrahlung und seiner technischen Klasse kann zweifelsohne als Gewinn bezeichnet werden (Gesamt: 605 Holz, Heim: 619 Holz, Ausw\u00e4rts: 590 Holz). Der DKBC-Pokal wurde von den Funktion\u00e4ren des DKBC w\u00e4hrend des Wettbewerbs ausgesetzt, bis dahin hatte man zwei Runden ohne Probleme \u00fcberstanden.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;\">Sp\u00fcrbar gut tat der 2.Mannschaft der Abstieg, denn in der neuen Spielklasse Regionalliga M\u00fcnchen \u2013 Niederbayern kehrte der Erfolg zur\u00fcck und man spielte eine am Ende hervorragende Saison. Vor der Saison verst\u00e4rkte Neuzugang Sebastian Schmid aus Niederwinkling das Team, was sich im Laufe der Saison mehr als einmal positiv auswirkte. Am Ende der Saison belegte man mit 23:13 Punkten den 3.Tabellenplatz. Insbesondere auf den Heimbahnen (die zweite Mannschaft spielt weiterhin auf der 4-Bahnen-Anlage) zeigte man sich sehr heimstark, lediglich eine Niederlage musste man in der Saison hinnehmen. Ausw\u00e4rts holte man 7:11 Punkte. Den besten Ausw\u00e4rtsschnitt spielte Neuzugang Sebastian Schmid mit 575 Holz (Gesamt: 563 Holz, Heim: 550 Holz). Michael Bachl kam auf einen Ausw\u00e4rtsschnitt von 567 Holz (Gesamt: 569 Holz, Heim: 571 Holz). Florian Hartl spielte einen Ausw\u00e4rtsschnitt von 562 Holz (Gesamt: 563 Holz, Heim: 564), Anton Schwarzensteiner von 561 Holz (Gesamt: 562 Holz, Heim: 563 Holz), Andreas Kattinger von 555 Holz (Gesamt: 573 Holz, Heimschnitt von \u00fcberragenden 592 Holz und Gewinn von allen neun Mannschaftspunkten auf den Heimbahnen), Dalibor Majstorovic 551 Holz (Gesamt: 550 Holz, Heim: 549 Holz). Hans-J\u00fcrgen V\u00f6ltl blieb unter sechs Ausw\u00e4rtsspiele, konnte auf den Heimbahnen jedoch mehr als einmal \u00fcberzeugen. Entscheidend f\u00fcr die guten Leistungen war die Kompaktheit und Ausgeglichenheit innerhalb der Mannschaft.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;\">Die 3.Mannschaft spielte ihre dritte Saison in der Bezirksliga B Donau Nord. Neu war, dass man mit Vierer-Mannschaften die Spiele absolvierte statt der bisher \u00fcblichen Sechser-Mannschaften. Aufgrund der personellen Knappheit (Josef Nebl und Christian Kirschbauer konnten wegen Verletzung kein einziges Saisonspiel bestreiten, Manfred Zorn verletzte sich w\u00e4hrend der Vorrunde und fiel die komplette restliche Saison aus) war dies eher Segen als Fluch f\u00fcr das Team. Nach einer deutlichen Steigerung in der R\u00fcckrunde (f\u00fcnf Siege, ein Unentschieden) konnte man mit 15:21 Punkten und dem 7.Tabellenplatz den Klassenerhalt realisieren. Mit Martin Atzberger (Gesamtschnitt: 534 Holz, Heim: 552 Holz, Ausw\u00e4rts 510 Holz) hatte man den zweitbesten Spieler der Spielklasse in seinen Reihen. Ein Muster an Best\u00e4ndigkeit und Zuverl\u00e4ssigkeit war Mannschaftsf\u00fchrer Tobias Stauber, der alle Saisonspiele bestritt und auf einen Gesamtschnitt von 526 Holz (Heim: 534 Holz, Ausw\u00e4rts: 517 Holz) kam. Richard Weber hatte mit 582 Holz das beste Ergebnis auf den Heimbahnen der gesamten Saison in der Spielklasse und erreichte am Ende einen Gesamtschnitt von 519 Holz (Heim: 533 Holz, Ausw\u00e4rts: 506 Holz). Thomas Schwarzensteiner kam auf einen Gesamtschnitt von 498 Holz, wobei sein Heim- und Ausw\u00e4rtsschnitt fast gleich waren und seine Abr\u00e4umleistungen teilweise mehr als beachtlich waren. Ernst Bachl spielte in seiner Jubil\u00e4umssaison (50 Jahre Sportkegeln) einen Schnitt von 487 Holz (Heim: 499 Holz, Ausw\u00e4rts: 480 Holz), wobei er im Training durchaus zu besseren Leistungen imstande war.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Zu einem Umbruch kam es vor der Saison <\/span><\/span><strong><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">2017 \/ 2018<\/span><\/span><\/strong><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">. Nachdem es sich bereits in den Jahren zuvor angedeutet hatte, war die Zeit des &#8222;Elitekegelns&#8220; mit Beginn der Saison vorbei, sprich die 1.Mannschaft wurde vom Spielbetrieb aus der 1.Bundesliga abgemeldet. Nach dem Abgang von zwei Spielern w\u00e4hrend der vorherigen Saison (siehe oben), der R\u00fcckkehr von Jan Bina nach Tschechien und der Tatsache, dass Marcus Gerdau einem fast schon unmoralischen Angebot eines fr\u00e4nkischen Gro\u00dfsponsors nicht absagen konnte, war man vor der Saison angesichts fehlender Neuzug\u00e4nge ohne richtige konkurrenzf\u00e4hige Mannschaft. Ein sportlicher Abstieg w\u00e4re quasi vorprogrammiert gewesen. Da zudem das Bundesligakegeln der 1.Mannschaft extern und intern nur wenig Zuspruch erhielt und der finanzielle Aufwand f\u00fcr den Verein zu hoch war, entschloss man sich zum R\u00fcckzug. <\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Somit war die 2.Mannschaft in ihrer zweiten Saison in der Regionalliga M\u00fcnchen-Niederbayern die h\u00f6chste am Spielbetrieb teilnehmende Mannschaft des Clubs. Sp\u00fcrbar gut tat die \u201eVerst\u00e4rkung\u201c in Person von Armin Hoffmann, der auch nach dem R\u00fcckzug der 1.Mannschaft dem Club die Treue hielt und ein unverzichtbarer Leistungstr\u00e4ger der Mannschaft war. Im Nachhinein war es richtig, dass sieben Spieler gemeldet wurden, denn so konnten Verletzungs- und Krankheitsausf\u00e4lle problemlos aufgefangen werden. Wie in der Saison zuvor erreichte man am Saisonende den 3.Tabellenplatz mit einer Punktzahl von 26:10 Punkten. Sowohl zuhause als auch ausw\u00e4rts holte man 13:5 Punkte, wobei man in der Ausw\u00e4rtsbilanz die beste Mannschaft der Liga war, was so auch noch nicht vorkam. Fast alle Spieler konnten im Vergleich zur Vorsaison ihre Leistungen steigern Den besten Ausw\u00e4rtsschnitt spielte Michael Bachl mit 581 Holz (Gesamt: 578 Holz, Heim: 574 Holz, 12,5 von 18 MP), womit er seine bislang beste Saison spielte. Auf den gleichen Gesamtschnitt kam Armin Hoffmann mit einem Ausw\u00e4rtsschnitt von 577 Holz (Gesamt: 578 Holz, Heim: 579 Holz, 14 von 16 MP) und einer fast makellosen Punktebilanz. Dalibor Majstorovic mit guter Saison und einem Ausw\u00e4rtsschnitt von 568 Holz (Gesamt: 557 Holz, Heim: 547 Holz, 5 von 15 MP). Florian Hartl mit konstanten Leistungen und einem Ausw\u00e4rtsschnitt von 561 Holz (Gesamt: 558 Holz, Heim: 554 Holz, 9 von 13 MP). Andreas Kattinger konnte nicht ganz an seine Leistungen der Vorsaison ankn\u00fcpfen und kam auf einen Ausw\u00e4rtsschnitt von 545 Holz (Gesamt: 558 Holz, Heim: 570 Holz, 9 von 16 MP). Auch Anton Schwarzensteiner gelang es nicht seine Form der letzten Saison abzurufen und erreichte einen Ausw\u00e4rtsschnitt von 545 Holz (Gesamt: 546 Holz, Heim: 548 Holz, 4 von 7 MP). Bei Sebastian Schmid best\u00e4tigte sich die alte Sportlerweisheit vom zweiten Jahr, sein Ausw\u00e4rtsschnitt am Ende betrug 545 Holz (Gesamt: 544 Holz, Heim: 544 Holz, 8 von 16 MP). Emotionaler H\u00f6hepunkt und gleichzeitig Clubrekord spielte man im Ausw\u00e4rtsspiel in Milbertshofen mit 3487 Holz, in dem Michael Bachl mit 650 Holz die Saisonbestleistung Einzel der Liga spielte. Zur neuen Saison wird man als 1.Mannschaft in der neuen Bayernliga S\u00fcd antreten.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">Die 3.Mannschaft spielte ihre vierte Saison in der Bezirksliga B Donau Nord. Nach katastrophalem Start von 0:6 Punkten ging sp\u00fcrbar ein Ruck durch die Mannschaft. Am Saisonende erreichte man mit 25:11 Punkt noch einen hervorragenden 3.Tabellenplatz. Sp\u00fcrbar gut tat der Mannschaft Neuzugang Benedikt Schmid, der seine Leistungen im neuen Club erheblich steigern konnte und zu einem unverzichtbaren Leistungstr\u00e4ger wurde. Fast folgerichtig war er im Schnitt Zweitbester der Mannschaft mit einem Ausw\u00e4rtsschnitt von 525 Holz (Gesamt: 530 Holz, Heim: 534 Holz, 13 von 19 MP). Schnittbester war fast erwartungsgem\u00e4\u00df der h\u00f6herklassig erfahrene Hans-J\u00fcrgen V\u00f6ltl, der aufgrund einer OP zwischenzeitlich vier Monate pausieren musste und 10 Spiele fehlte, Ausw\u00e4rtsschnitt bei ihm 529 Holz (Gesamt: 532 Holz, Heim: 536 Holz, 6 von 8 MP). Mit 583 Holz gelang ihm auch des beste Ausw\u00e4rtsergebnis in der Liga (auf den Bahnen in Bernried). Richard Weber hatte den besten Heimschnitt der Liga und steigerte sich im Vergleich zur Vorsaison, am Ende Ausw\u00e4rtsschnitt bei ihm 513 Holz (Gesamt: 527 Holz, Heim: 539 Holz, 11 von 13 MP). Mannschaftsf\u00fchrer Tobias Stauber fast mit der gleichen Bilanz wie im Vorjahr, Ausw\u00e4rtsschnitt bei ihm 515 Holz (Gesamt: 524 Holz, Heim: 532 Holz, 11 von 17 MP). Thomas Schwarzensteiner mit leichter Steigerung zum Vorjahr und am Ende mit einem Ausw\u00e4rtsschnitt bei ihm 493 Holz (Gesamt: 503 Holz, Heim: 515 Holz, 6 von 14 MP). Einen Einsatz hatte in der Saison Ernst Bachl mit 470 Holz. Ohne Einsatz in der Saison blieben Christian Kirschbauer, Manfred Zorn und Christian Weber. Aufgrund einer Bezirksreform ist die Spielklasse der neuen Saison noch unklar. <\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">. <\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Quellen:<\/span><\/span><\/p>\n<ul>\n<li>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">SKV Bruder Straubinger Festschrift zum 20-j\u00e4hrigen Vereinsjubil\u00e4um 1962-1982 <\/span><\/span><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Mitgliederstand 01.05.1964 des Vereins SKV Bruder Straubinger e.V.<\/span><\/span><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Keglerpa\u00df Max Bachl<\/span><\/span><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Aufnahmeantrag Ernst Bachl<\/span><\/span><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Aufzeichnungen Ernst Bachl (ab 1973)<\/span><\/span><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Aufzeichnungen Richard Weber (ab 1991)<\/span><\/span><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Aufzeichnungen Tobias Stauber (chronologische \u00dcbersicht 79 Aufw\u00e4rts)<\/span><\/span><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Gespr\u00e4che mit Winfried Rothammer, Richard Weber, Ernst Bachl <\/span><\/span><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Tabellen, Schnittlisten des DSkV und BSkV<\/span><\/span><\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; line-height: 150%;\"><span style=\"color: #000000; font-family: Times New Roman; font-size: medium;\"><span style=\"line-height: 150%; font-family: Arial; font-size: 10pt;\"><span style=\"mso-spacerun: yes;\">\u00a0 <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Times New Roman; font-size: medium;\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Historie des Sportkegelvereins SKV G\u00e4uboden e.V. &nbsp; Der Sportkegelverein SKV G\u00e4uboden e.V. ist ein relativ neuer Kegelverein, welcher erst im Jahre 2010 gegr\u00fcndet wurde. Ihm geh\u00f6ren seit der Gr\u00fcndung die beiden Sportkegelclubs Aufw\u00e4rts Donauperle Straubing und Schwarz Wei\u00df Straubing (bis zur Saison 2015 \/ 2016) an. W\u00e4hrend der Club Schwarz Wei\u00df Straubing erst im Jahr &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.aufwaerts-donauperle.de\/?page_id=8\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eChronik\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-8","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.aufwaerts-donauperle.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/8","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.aufwaerts-donauperle.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.aufwaerts-donauperle.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.aufwaerts-donauperle.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.aufwaerts-donauperle.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=8"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.aufwaerts-donauperle.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/8\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":453,"href":"https:\/\/www.aufwaerts-donauperle.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/8\/revisions\/453"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.aufwaerts-donauperle.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=8"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}